Sogenannte aufgeklärte "Humanwissenschaften" der #Postmoderne:
„Im Jahr 1977 reichte Foucault bei der französischen Regierung einen förmlichen Antrag ein, einvernehmlichen Sex mit Minderjährigen zu entkriminalisieren. Er schlug nicht nur vor, das Alter des Jugendschutzes herabzusetzen, sondern plädierte für seine völlige Abschaffung. Im selben Jahr forderte ein offener Brief in der französischen Zeitung Le Monde die Freilassung von drei verurteilten Pädophilen, denn 'drei Jahre [Gefängnis] für Küsse und Zärtlichkeiten sind genug'. Im Brief wurde argumentiert, wenn 13-jährige Mädchen alt genug seien, um als Verhütungsmittel die Pille verschrieben zu bekommen, dann seien sie auch alt genug, um in Sex mit Erwachsenen einzuwilligen. Dieser Brief wurde unterzeichnet von Simone de Beauvoir, Jean-Paul Sartre, Jean-François Lyotard, Gilles Deleuze, Félix Guattari und Roland Barthes. Alle diese Intellektuellen sind Berühmtheiten in der akademischen Welt, verehrte Theoretiker und Philosophen.“
(Abigail Favale "Kritik der Gender-Theorie")
Die Kirche und Glaubensgemeinschaften tun gut daran nicht auf eine säkulare, auch von linksgrün unterstützte Gendertheorie zu hören. Sie müssen unabhängig von ihr zum Vorbild für die ganze Gesellschaft werden, wenn es um Schutz vor Missbrauch und Schaffung von Strukturen geht, die ihn möglichst unmöglich machen. Auf sogenannte aufgeklärte, postmoderne Humanwissenschaft, Gendertheorien und Moral, deren Vertreter sich auf die oben erwähnten Akademiker berufen, können sie dabei verzichten.
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